Prostata-Diagnose wird zielgenauer

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Von wegen! Zwar müssen sich Männer ab 40 etwas überlegter ernähren und trainieren, aber es lohnt sich - in vielerlei Hinsicht. In diesem Buch erfährst Du, wie du Deinem alten Ich lebe wohl sagst und vor allem: Weg mit dem Bauchansatz, den Tränensäcken, grauen Haaren, faltiger Haut, fehlender Libido und mangelnder Energie und hin zu einer schmalen Taille, glatter Haut, vollem Haar, Libido ohne Ende und viel Lebensenergie. Die gute Nachricht vorweg: Jeder Mann ab 40 kann seinen Körper in Form bringen.

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Gesundheit Prostata-Diagnose wird zielgenauer Männer sind Vorsorgemuffel. Aber wenn die Prostata Beschwerden macht, ist es zu spät. Die Medizin will jetzt die Angst vor Überbehandlung ausräumen. Die Urologen arbeiten intensiv daran, ihre Diagnose- und Therapieinstrumente zu verbessern. Ein SN-Gespräch zu den Männergesundheitstagen mit Günter Janetschek, Vorstand der Universitätsklinik für Urologie in Salzburg. SN: Männer tun weniger in der Krebsvorsorge als Frauen. Ein Grund ist, dass beim Prostatakarzinom viel Verunsicherung herrscht. Wo ist der Mittelweg zwischen mangelnder Vorsorge und Überbehandlung?

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Der Mann und die Prostata 26 September Print Ein neues Buch: Der Mann und die Prostata. Kulturelle, medizinische und gesellschaftliche Perspektiven. Für viele ist Allgemeinheit Prostata ein Organ mit unklarer Funktion, das hauptsächlich mit Krebs in Verbindung gebracht wird. Sowohl in der Vergangenheit als auch heute wurde es als Problemmacher angesehen, sogar als Mülleimer des Körpers, aber auch als Vergnügungsdrüse.

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Menschen mit Transidentität begegnen wir somit häufiger. Entsprechend ist die Thematik ganz eigen für alle Leser von Gynäkologische Endokrinologie relevant. Das Phänomen der Transsexualität ist keineswegs erst im

Plädoyer für Männergleichstellungspolitik: Diese Lücke namens Mann - gmtf.eu

Kathleen Herkommer über den Unterschied zwischen sexueller und gelebter Identität. Nicht alle zutrauen sich Foto: dpa taz: Frau Herkommer, Ihre Studie zur Diskrepanzen in der sexuellen Orientierung von Männern ist jüngst erschienen. Diese haben Sie im Umranden einer Langzeitstudie zu Prostatakrebs untersucht. Was hat die sexuelle Identität mit der Prostata zu tun? Kathleen Herkommer: All the rage der der Medizin gibt es widersprüchliche Ergebnisse darüber, ob sich sowas wie Masturbation, die Anzahl der Sexualpartner oder Ähnliches auf eine mögliche Prostataerkrankung auswirkt. Insofern spielt das Sexualverhalten eine Rolle. Wie sich das genau auswirkt, kann ich noch nicht sagen. Das sind nicht einfach Telefoninterviews, sondern wir haben unsere Probanden über die Einwohnermeldeämter rekrutiert.

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