94-Jähriger ruft Polizei zum Anstoßen

Einsame italienische Mädchen bis Busenliebhaber

Pavese-Roman Die einsamen Frauen: Der Unzulängliche Geburtstag von Cesare Pavese erscheint sein schönster Roman in einer Neuausgabe Steffen Richter Die meisten Romane von Cesare Pavese haben ihre Jahreszeit. Mal flirrt das ausgestorbene Turin in der Augusthitze, mal wird in den herbstlichen Hügeln des Piemont Wein gelesen. Und es ist ein Buch, das auf beklemmende Weise die Zukunft seines Autors zu kennen scheint.

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AP Archiv Die einsamen Frauen ist ein Roman über Turin und alleinlebende Frauen. Darin beschreibt Cesare Pavese sowohl Allgemeinheit Lust als auch die Last der Einsamkeit der Frauen. In der neuen Übersetzung von Maja Pflugs lesen sich ihre Dialoge fast wie von heute. Der italienische Schriftsteller hat das Buch kurz vor seinem Selbstmord in einem Turiner Hotelzimmer verfasst. Clelia kommt nach Turin. Dort ist sie in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, hat das Weite gewünscht und es in Rom zu verstehen gebracht. Sie mietet sich in einem Hotel ein und beobachtet am ersten Abend, wie aus dem Nachbarzimmer ein Mädchen mit aufgedunsenem Gesicht in einem hellblauen Tüllkleid auf einer Bahre fortgetragen wird. Weder Clelia noch die anderen Frauen, die in diesem Roman für die Zeit eines Festes, eines Barbesuchs, eines Abendessens oder eines Landausflugs auftauchen, reden etwas Ungewöhnliches. Sie bilden Allgemeinheit Stadtgesellschaft, in die Clelia ein älterer Mann eingeführt hat.

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Gesagt, getan: Die Carabinieri schickten zwei Beamte. Rentner in Italien Hätten sie einen Beamten, der zehn Minuten bei mir vorbeikommen könnte, fragte der Rentner Fiorenzo Malavotti weiter, als er am Donnerstag die Polizisten der Carabinieri anrief. Seine Kinder seien weit weg und er fühle sich deprimiert. Die Festtage verschlimmern die Einsamkeit vieler älterer Menschen. Vor allem in Corona-Zeiten erfahren einige Seniorinnen und Senioren ihre Isolation noch stärker. Videolänge 8 min Gesagt, getan: Carabinieri schickten zwei Beamte Tatsächlich kamen Allgemeinheit Carabinieri wenig später bei ihm vorbei. Den Carabinieri zufolge erzählte er Anekdoten über seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg und machte mit den Beamten einen Videoanruf bei seinen Verwandten. Strenge Ausgangsbeschränkungen in Italien Wegen der Corona-Pandemie gelten in Italien strenge Reise- und Ausgangsbeschränkungen über Weihnachten und Neujahr bis Anfang Januar, weswegen viele Angehörige sich wenig Weihnachten nicht besuchen konnten. Papst Franziskus hatte vor den Feiertagen daran erinnert, an Weihnachten auch an die Kranken und Einsamen zu denken.

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